Pressestimmen


  02.02.2008

 

 


  24.02.2008

 

 


24.02.2008

 


11.06.2005

 


Mittwoch, 1. Juni 2005

 


Sonntag, 22.05.2005

 


18. Mai 2005

 


Freitag, 13. Mai 2005


 


Sonntag, 27.02.05

 


27. Februar 2005

 


Donnerstag, 03. Februar 2005

     


Monatg, 19. Januar 2005

  Eine Chance zurück ins Berufsleben
150 Langzeitarbeitlose werden im Landkreis in "Ein-Euro-Jobs" vermittelt

_____________________________
           Von unserer Mitarbeiterin
_______SILVIA EIDEL_________

KREIS SCHWEINFURT    Als Chance
sollen  und  wollen  viele  Langzeit-
arbeitslose   die   Möglichkeit  von
Arbeitsgelegenheit  begreifen,  die
unter   dem    irreführenden    Titel
"Ein-Euro-Jobs" bekannt  wurden.
Im  Landkreis  Schweinfurt startet
am 1. Februar das Projekt für  150
Bezieher von Arbeitslosengeld II.

      "Vermittlung   in   den   ersten   Ar-
beitsmarkt"  lautet  das hehre Ziel, das
über  dieser   Idee   im   Rahmen   der
Hartz-IV-Reform steht. "Die fanden´s
alle gut",   hat   daher   auch  Christian
Schaupp  bei  zwei   ersten   Informa-
tionsveranstaltungen   mit  50  Betrof-
fenen   vergangene  Woche  erfahren,
die  solche  Arbeitsgelegenheiten   an-
nehmen   sollen.   Schaupp   ist  inner-
halb   der   neugebildeten  "Arbeitsge-
meinschaft   Arbeit   und  Grundsiche-
rung     im     Landkreis    Schweinfurt
(ARGE)"   als  Teamleiter  für  Markt
und Integration zuständig.

      Ingesamt  150  Bezieher  von  Ar-
beitslosengeld  II  werden  derzeit von
der ARGE ermittelt, die für die so  ge-
nannten   "Ein-Euro-Jobs"   in    Frage
kommen.    Diesen    seiner     Ansicht
nach   negativ  besetzten  Begriff  mag
Schaupp   allerdings   nicht,   sondern
spricht   von   den  Arbeitsgelegenhei-
ten,  die  die  Kunden  verrichten. Da-
bei    erhalten   diese   zusätzlich   zum
Arbeitslosengeld   II   und   zu  Unter-
kunftskosten   pro  Stunde  Anwesen-
heit   einen  Mehraufwand  von  einem
Euro,   gedacht   für   Arbeitskleidung,
Fahrtkosten und Verpflegung.

      Etwa  160  Euro  pro Monat mehr
kann    ein    alleinstehender    Arbeits-
suchender  dadurch  zu  seiner  Regel-
leistung   von   345  Euro   und  Unter-
kunftskosten  von  250  Euro  erhalten.
Ein  Anreiz,  mitzumachen.  Aber auch
die   Chance,   "der  sozialen  Isolation
zu   Hause   zu   entfliehen",  formuliert
es    Schaupp.    Denn   häufig   haben
Arbeitslose   auch   andere  Probleme,
psychicher Art zum Beispiel.

      Was  die  Vermittlung und Betreu-
ung   in   solche   Arbeitsgelegenheiten
anbelangt,  hat die ARGE diese weiter verlagert:   für  den  nördlichen   Land-
kreis  an das bfz, das Berufliche  Fort-
bildungszentrum,    für   den  südlichen
Landkreis ans BSI, das Bildungs- und Schulungsinstitut.      "Damit      binden
wir  hier  nicht unser Personal.  Unsere Arbeitsvermittler      haben      dadurch
mehr   Freiraum   für  andere  Tätigkei-
ten",    begründete   ARGE-Geschäfts-
führer  Ralf  Herre. Bezahlt werden die
Maßnahmenträger          "erfolgsorien-
tiert", so Schaupp.

      Die    beiden    Schweinfurter   Bil-
dungsträger  sind  derzeit  dabei,  Jobs
für   ihre   Kunden   zu  akquieren:  bei
gemeinnützig                Organisationen
und   Einrichtungen,   Caritas,   Diako-
nie,    Kirchen    und    Gemeinden   im
Landkreis.     Denn     Grundbedingun-
gen   für   diese   maximal   Sechs-Mo-
nats-Arbeiten  sind:   Sie   müssen   ge-
meinnützig    sein    und   dürfen   keine
normalen,              sozialversicherungs-
pflichtigen      Arbeitsplätze     verdrän-
gen.  "Wir  haben  auch  Anfragen  von
Handwerksbetrieben",            schildert
Christian   Schaupp   gewisse  Begehr-
lichkeiten,   was  die  ARGE  rundweg
ablehnt    und    gesetzlich    auch    gar
nicht zugelassen ist.

        Wenn  Gemeinden  beispielsweise
für    ihren   Bauhof   solche   Arbeiter
suchen,  dann  "gehen  wir schon ´raus
und   schauen   genau,   was  die  ma-
chen",  weist  Schnaupp  auf die Kon-
trolle  durch die ARGE hin. Dort, "wo
es  keine  Planstellen  gibt,  wo ein zu-
sätzlicher   Service   geboten   werden
kann", sieht  Stephan  Zeller,  stellver-
tretender   Leiter   beim  bfz,  Einsatz-
möglichkeiten.   Etwa   in  der  Pflege,
wird  Wolfgang  Keller,  Verwaltungs-
leiter  beim  BSI,  konkret:   "Das nor-
male   Pflegepersonal   hat   oft   keine
Zeit   mehr   für  Gespräche   mit   den
Patienten."   Arbeitsuchende,  die  das
Personal  begleiten,  könnten  sich da-
für  Zeit  nehmen,  zuhören  oder  vor-
lesen, ergänzt Christian Schnaupp.

      Von der guten Motivation und der
optimistischen   Stimmung   der  ersten
50   von  der  neuen   Maßnahme  Be-
troffenen  sind  die  BSI- und bfz-Ver-
antwortlichen  positiv  überrascht.  Al-
lerdings:  Diese  Personen  sind so ge-
nannte    Altfälle,    waren   also   noch
2004  vom Sozialamt des Landkreises
in   ähnlicher   Weise   in   Arbeitsgele-
genheiten     vermittelt.     "Sie    hatten
Spaß  an ihrer Tätigkeiten, fanden Be-
stätigung,  kamen  `raus  aus  der  Ein-
tönigkeit    der    Arbeitslosigkeit   und
wussten:  Wir  tun  was  für  die Allge-
meinheit,  "fasst   Stephan   Zeller   zu-
sammen.   Unter   diesen   Betroffenen
sind  qualifizierte  Fachleute,  "von  der
Krankenschwester  bis  zum Architek-
ten",   aber  auch  ungelernte  Arbeiter,
so Schaupp.

Bei     den     neu    zu    Vermittelnden
werden   etwa  50  junge  Erwachsene
sein,    die   keine   Ausbildung   haben
oder  eine,  die am Markt nicht gefragt
ist,  wie  Kinderpflegerin  oder  Maler.
Alle   Betroffenen   werden   über   die
Maßnahmenträger   nicht   nur  in   Ar-
beitsgelegenheiten      oder     Praktika
vermittelt  und  dort  betreut.  Sie wer-
den  an  einem Tag pro Woche außer-
dem   qualifiziert:   Das   heißt  Bewer-
bungstraining,  Umgang  mit  der  EDV
lernen,  aber  auch  die  Klärung recht-
licher und persönlicher Fragen.

Für  die  von  der  ARGE  Ausgesuch-
ten      Pflicht,      diese     Arbeitsgele-
genheiten    anzunehmen.    Wer    sich
weigert,   muss  mit  Sanktionen  rech-
nen.  "Wir  können  den Regelsatz von
345 Euro für drei Monate um 30 Pro-
zent      kürzen",       sagt       Christian
Schaupp.  "Es soll ja auch die Arbeits-
bereitschaft  und  Arbeitsfähigkeit  da-
mit     getestet     werden",     erläutert
ARGE-Geschäftsführer    Ralf    Herre
den Hintergrund der Maßnahme.

Dass    diese   generell   positiv   laufen
kann,  glauben  alle,  die  an der Orga-
nisation    beteiligt   sind.  Auch   wenn
die     aktuelle     Arbeitsmarktsituation
nicht   rosig   ist.   "Man  braucht  auch
ein  wenig  Glück  dazu.  Aber da sind
gute  Leute  dabei,  die  nicht  verdient
haben,  so   lange  arbeitslos  zu  sein,"
fasst Wolfgang Keller zusammen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



Monatg, 19. Januar 2005





Mittwoch, 29.12.04

                                



Mittwoch, 29. Dezember 2004

,



Monatg, 27. Dezember 2004






Monatg, 27. Dezember 2004





Montag, 6. Dezember 2004

,



Mittwoch, 17.11.04




3. November 2004


 


Mittwoch, 25.08.2004



Dienstag, 3. August 2004


Die Nummer 1 in Kitzingen - Zeitung für Stadt und Kreis

Montag, 21.Juni 2004



   
 



Freitag, 18. Juni 2004

,


16./17. Juni 2004


 
 


16. Juni 2004




Mittwoch, 28. April2004




Mittwoch, 04.02.04


 


21. Januar 2004


 


Sonntag, 11.01.04


 


Freitag, 9. Januar 2004


 

 


Mittwoch, 31. Dezember 2003


 


Sonntag, 28.12.2003


 


Donnerstag, 18. Dezember 2003



 

 


Donnerstag, 18. Dezember 2003

,

 


Sonntag, 23.11.2003


 


Mittwoch, 12.11.2003


 


Freitag, 7. November 2003


 


29./30.Oktober 2003


 

 

 


Samstag, 25.Oktober 2003


 


Freitag, 24. Oktober 2003


 


Donnerstag, 23. Oktober 2003


 

D I E   Z E I T U N G   IM K R E I S   K I T Z I N G E N

Mittwoch, 22.Oktober 2003



   
 

 


Montag, 15. September 2003


 


3.September 2003


 


Donnerstag, 21.August 2003


89 Prozent haben nun einen Ausbildungsplatz
Hassfurt     Auch in diesem Jahr  hat das Bildungs- und Schulungsinstitut Schweinfurt-Suhl (BSI),  Außenstelle Haßfurt, in
Zusammenarbeit mit der Berufsberatung des Arbeitsamtes Haßfurt einen Grundausbildungslehrgang für Ausbildung suchen-
de Jugendliche aus dem Landkreis Haßberge erfolgreich durchgeführt. Von den 54 motivierten und engagierten Jugend-
lichen im Alter  von 15 bis 20 Jahren, die im Oktober 2002 mit der  Maßnahme  begannen, konnten 89 Prozent durch
mehrere Praktika die gewünschte Ausbildungsstelle  in der Region vermittelt werden. Sie starten nun in ihr Berufsleben.
Sehr  zur  Freude der den  Lehrgang betreuenden  Sozialpädagogen des BSI und  der Experten  vom Arbeitsamt.  Im
Rahmen einer Feierstunde wurde auf den abgeschlossenen Lehrgang und die Vermittlung der Arbeitsplätze angestoßen.
Unser Bild zeigt die erfolgreichen und überwiegend weiblichen Jugendlichen zusammen mit der Sozialpädagogin Sigrid
Weber (rechts), Berufsberater Hans-Jürgen Seel (links) und BSI-Verwaltungsleiter Wolfgang Keller (Zweiter von links)
beim Fototermin vor dem BSI-Gebäude in der Haßfurter Industriestraße.                                                           FOTO AS

 



Mittwoch, 06.08.2003


 



3.August 2003



 


Samstag, 2. August 2003




 


Sonntag, 13.07.2003


 


Mittwoch, 05.02.2003




Sonntag 15.12.2002



Freitag, 13. Dezember 2002



Freitag, 13. Dezember 2002



Mittwoch, 11. Dezember 2002




Samstag, 16. November 2002





Mittwoch, 13.11.2002




Sonntag, 13.10.2002





Freitag, 23. August 2002





Dienstag, 20. August 2002





Donnerstag, 1. August 2002




ältere Presseartikel anzeigen